von Friedrich Dürrenmatt

“Nur ein Meister wie Dürrenmatt kann einen Roman schreiben über einen kleinen Büroangestellten, der über Nacht reich und angesehen wird, ohne daß dieser zu einer plumpen komischen Figur wird. Arnolph Archilochos ist ein rundlicher Unterbuchhalter in mittleren Jahren, dessen Leben sich aufteilt zwischen seiner Arbeit in der Geburtszangenabteilung der Maschinenfabrik Petit-Paysan A.G. und seiner Hingabe an die “Altneupresbyterianer”, “eine vielleicht etwas ausgefallene und unklare Sekte, aus Amerika importiert”. Die berühmte Dürrenmattsche Ironie ist überall zu finden, sei es, daß der Bischof versichert, in dieser Zeit der Bohemiens “schließen eine anständige Mode und Christentum einander keineswegs aus”, sei es, daß der Waffenfabrikant sich freut, als er entdeckt, daß seine Firma auch Geburtszangen herstellt: “Ein gewisses Gleichgewicht muß eben bestehen, auch wenn nicht alles rentiert.”" The Daily Telegraph, London
“Die deutschsprachige Literatur hat wenig aufzuweisen, was so komisch und herzlich-grotesk ist wie dieser Roman Dürrenmatts.” Armin Arnold
“Grieche sucht Griechin ist eines der genialsten Bücher, die je geschrieben wurden.” Die Weltwoche, Zürich



